, Gscheidle Pädi

Volley Goldach1 : SSC Audax H1 / 0:3 (14:25, 13:25, 21:25)

Zum Abschluss des Jahres stand Volley Goldach auf dem Verspeise-Plan.

Der Cup war nun Geschichte und wir konnten uns voll und ganz auf das Meisterschaftsspiel konzentrieren. Gestärkt durch die guten Cupspiele waren wir positiv gestimmt. In der Mannschaftsvorbesprechung hiess es denn auch vom Couch: Freude haben zusammen kommen und zeigen das man Spass am Spielen hat!!

Mit andern Worten schlicht und einfach das Motto vom SSC Audax.

 

Der 1. Satz fing etwas verhalten an. Es lief nicht ganz Rund. Oder anders gesagt: Man machte zu viele Eigenfehler. Mit einem Timeout und deren Besinnung, dass dies der Grund war starteten wir durch. Ab da konnte uns keiner, zumindest nicht Volley Goldach, aufhalten. Exzellente Anspiele, robuste Blocks und durchschlag kräftige Angriffe. Es war ein Fest. Alles fing an zu rollen. Alles gelang. So musste Volley Goldach mit 14:25 klein bei geben.

 

Im 2. Satz war von nachgeben keine Rede. Der Gegner hatte mühe ins Spiel zu kommen. Druckvolle 80% Aufschläge reichten, um dem Gegner die konstante Routine zu nehmen und dessen Aufbau zu stören. Hinzu kommt ein konsequenter Blockschatten auf die arme Sau «Nr. 12». Die fast jeden Ball annehmen musste. Und wenn dann der Libero mal eingerostet war, bekam auch der mal ein Ball. Fies und berechnend, aber ein Fest wars. So kam es dann auch, dass Volley Goldach sich gegen eine stark und kompaktes SSC Audax mit 13:25 geschlagen geben mussten.

 

Der 3. Satz stand im Zeichen der Spielerwechsel. Zu Beginn stellte unser Couch unsere Nr. 18 auf die Bank und ersetzte Ihn durch Markus. Ein Deamteam aus alten Zeiten stand nun in einer Reihe am Netz. Aussen Markus, Zuspieler Adi und aus der Reservegelock in der Mitte Pädi. Was kann da noch schiefgehen!? Zugegeben die drei haten ja noch Gero aus alten Zeiten im Rücken. Ein Grund mehr, dass alles gut gehen wird. Sorry, an die Neuerern Spieler Juraj und Beni, das Ihr da nicht erwähnt werdet. Na ja, da war doch noch so ein durchschlagskräftiger Aussenspieler, der nun auf der Bank war… hmmm Namen, nicht meine Stärke. Egal, wir rollten unser  Spiel ab. Aber es ging nicht allzu lange und Juraj meldete gesundheitliche Schmerzen am Knie. So musste der Ausserspieler… ach ja, Miro natürlich, die  Diagonalrolle von Juraj übernehmen. Der machte sich ganz  prächtig und agierte wie Juraj. Zum Schluss hinkte unsere Abnahme etwas, konnte aber nicht verhindern, dass wir den Satz mit 21:25  gewinnen konnten.

 

Bravo, so geht man gerne in die Weihnachtspause. Und ja, ich gebe es zu, mir hat es mal wieder Spass gemacht mit den Jungs vom Herren 1 zu spielen. Leicht euphorisch und  sentimental zugleich…Wie dem auch sei, es  gab dann auch noch mit der halben Mannschaft beim Gegnersponsor im Kornhaus was kleiner zu picken und trinken, was den Abend und der Weihnachtsstimmung nicht schadete.

 

Mit dabei:           Adi, Markus, Gero, Beni, Juraj, Miro, Livio und Pädi

Danach:               Weizen, IPA, Honigbier, Bluberwasser, Weisswurst, Bockwurst und Flammkuchen